Forumbeiträge

Nayeli Dalisay
15. Juni 2022
In Schmöckerkiste
Hallo liebe Vielen Dank, dass du hier bist, hier auf diesem Planeten. Deine Präsenz und dein Sein sind ein Geschenk für die Menschheit. Ja du hast richtig gelesen, du bist wahrlich ein Geschenk und ich möchte dich heute dazu aufmuntern das in dir zu spüren. Jede deiner Zellen ist perfekt genau so wie sie ist. Du musst nichts an dir ändern, du darfst dich voll und ganz annehmen wie du bist. Vielleicht hast du zurzeit Schwierigkeiten dies voll und ganz in dir zu sehen. Vielleicht fühlst du dich zurzeit ein bisschen verloren und weisst nicht, was du in deinem Leben machen sollst. Vielleicht bist du überwältigt mit all den Dingen, die in deinem Leben anstehen, all die Entscheidungen die du treffen sollst. Vielleicht kannst du nicht verstehen, wie wir als Gesellschaft in so einer unethischen Zeit leben können. Falls das der Fall ist, dann bist du ganz und gar nicht alleine. Viele Menschen spüren das heute mehr den je. Falls das der Fall ist, möchte ich dich einladen, dass du wieder lernst zu Träumen. Was macht dich glücklich? Was würdest du in deinem Leben machen, wenn all die äusseren Erwartungen nicht wären? Was möchtest du in dieser Welt verändern? Erlaube dir deiner Vorstellungskraft freien Lauf! Denn weisst du was? Träume werden wahr! Und du bist nicht hier her gekommen, um dich einem System anzupassen das nicht möchte, dass du glücklich bist. Du bist hier um aufzublühen. Du bist hier um zu träumen. Du bist hier um etwas zu verändern. Und wir alle zusammen sind hier, um als Menschen wieder zusammen zu kommen. In Liebe, Frieden und Vertrauen. Und das fängt bei dir und mir an. Was meinst du, bist du bereit dafür? Du bist ein Geschenk für diese Welt und das darfst du voll und ganz annehmen. Ich danke dir von Herzen, dass du hier bist Nayeli 🌹
Du bist ein Geschenk 💝  content media
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Nayeli Dalisay
12. Apr. 2022
In Schmöckerkiste
Liebes Bildungssystem 6 Jahre lang habe ich ein Kind dazu erzogen kreativ zu sein, sich auszudrücken, habe ihm gesagt es sei ok es selbst zu sein, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen, eine eigene Meinung zu haben, achtsam mit seinem Körper umzugehen und seinen Bedürfnissen zu folgen, dann kamst du. Du belohnst kleine Kinder mit Stempeln dafür stundenlang einfach ruhig zu sein, brav stillzusitzen, bloss nicht aufzufallen, nur zu reden, wenn man gefragt wird, auf Knopfdruck nur die richtigen Antworten auszuspucken ohne über Alternativen nachzudenken, nie über die Linien zu malen und statt individuell unbedingt angepasst zu sein. Du brichst mir das Herz! Du verwandelst wissbegierige, aufgeschlossene, fröhliche Kinder in zerrissene, willenlose, hilflose, verunsicherte kleine Menschen, die im 45 Minuten Takt immer mehr ihrer Persönlichkeit aufgeben müssen um dem zu entsprechen, was du als Massstab ansetzt. Unter dem Deckmantel der Vergleichbarkeit presst du ungeachtet der Talente und Stärken des Kindes mit Hochdruck deine veralteten Lösungsansätze in die kleinen Köpfe und lässt dabei immer weniger Luft für etwas anderes. Aus Dingen die Spass machen sollten werden so Zwänge, aus Kreativität wird Pflicht und aus Individualität Konformität. Kein Raum fürs Wollen, denn das Müssen füllt alles aus. Wie viele Kinder wirst du noch brechen und wie vielen Therapeuten ihre Stadtvilla damit finanzieren, bevor du merkst, dass das, was du heute erschaffst gestern schon keine Zukunft mehr hatte? Um neue Probleme zu lösen, kann man keine alten Wege gehen! Schönschrift wird keine Pandemien heilen, nicht Hunger und Ungerechtigkeit in der Welt beenden, ein Mensch der zum Stillschweigen und unsichtbar sein erzogen wird, wird keine Zivilcourage zeigen und seine Stimme erheben. Jemand der ab 6 Jahren lernt seine eigenen Bedürfnisse zu missachten wird es schwer haben achtsam mit denen anderer Menschen umzugehen. Heute helfe ich Menschen dabei ihre Stimme, ihre Stärken und Talente wiederzufinden. All das, was sie für dich aufgeben mussten sind die Dinge, die sie jetzt einzigartig, stark und erfolgreich machen. Sie arbeiten hart, um sich selbst wiederzufinden und selbstbewusst sie selbst sein zu können, wieder achtsam mit sich umzugehen und in ihre volle Grösse zu wachsen, mit der sie eigentlich oft schon als kleine Menschen geboren wurden. Du hast es versucht und bist gescheitert, das ist ok, es gehört zum Prozess, zum Leben. Es ist Zeit dein Ego bei Seite zu schieben um Platz für etwas Neues zu schaffen! Du warst sicher stets bemüht, danke dafür. Hochachtungsvoll Eine Mutter von vielen Text: Christin Isabell Biergans
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Nayeli Dalisay
04. Apr. 2022
In Gefühle & Emotionen
Gefühle und Emotionen sind Teil des Mensch seins. Wenn wir uns mit unseren Gefühlen und Emotionen anfreunden und diese gesund ausdrücken können, kann dies uns helfen im Gleichgewicht und in unserer Mitte und Kraft zu sein. Hier ein paar Tipps, wie du mit deinen Gefühlen und Emotionen umgehen kannst. Diese dienen als Inspirationen. Vertraue auch auf deinen eigenen inneren Impulsen. Mit der Zeit wirst du merken, wie du einen gefüllten Werkzeugkasten hast, wo du die verschiedensten Werkzeuge findest, die dich in deinem Leben unterstützen können. 1.Sei ehrlich (zu dir selbst) Meiner Meinung nach, ist Ehrlichkeit das A und O. Zu aller erst mit dir selbst. Wie fühlst du dich jetzt gerade? Kannst du diese Frage ganz ehrlich für dich beantworten, oder versuchst du dir selbst etwas vor zu machen? Du musst es auch mit niemandem teilen, wenn du nicht möchtest. Zuerst darfst einfach du mit dir im klaren sein, was sich in deinem Innen Leben gerade abspielt. Danach, wenn du möchtest und dich sicher fühlst, kannst du dies mit jemandem teilen. Wenn wir nicht ehrlich mit uns sind, wie können wir dann den Gefühlen, die gerade Raum, Zuwendung und Aufmerksamkeit brauchen, damit beschenken? Das geht schlicht und einfach nicht. Du kannst einfach mal anfangen und dich regelmässig fragen: „Wie fühle ich mich jetzt gerade?“ 2. Baue eine Beziehung mit deinen Gefühlen und Emotionen Wusstest du, dass du mit deinen Gefühlen kommunizieren kannst? Ich persönlich glaube daran, dass unsere Gefühle ein Geschenk sind. Sie kommunizieren uns zum Beispiel, was unsere Bedürfnisse sind, wo unsere Grenzen stehen, wann unsere Grenzen überschritten werden, was uns einzigartig macht oder wann wir nicht mehr in unserer Mitte sind. Kurz gesagt, sie machen das Leben farbiger, wenn wir ihnen diese Chance geben. Du kannst mit deinen Gefühlen eine bewusste Beziehung aufbauen. Dies wird dir im Leben sicherlich helfen. Wie bei jeder Beziehung jedoch, braucht dies einen nährenden, fürsorglichen und respektvollen Boden. Du kannst dir folgende Fragen stellen: Wie interagierst du mit deiner besten Freundin? Was schätzt du an deiner besten Freundin / was schätzt sie and dir? Kannst du das auch mit deinen Gefühlen? Kannst du deine Gefühle (und dementsprechend auch dich) voll und ganz akzeptieren wie sie sich in deinem Leben gerade zeigen? Wann fühlst du dich glücklich / traurig /wütend und wieso? Was möchte dieses Gefühl gerade kommunizieren? Wie bewertest du dieses Gefühl? Welche Gefühle findest du eher unangenehm und möchtest sie am liebsten gar nicht spüren? Wann fühlst du dich überwältigt von deiner Gefühlswelt? Kannst du dankbar für deine Gefühlswelt sein? … 3. Bewegung und Ausdruck Gefühle möchten durch Emotionen bewegt und ausgedrückt werden. Dies ist wichtig, damit sie nicht in deinem Körper stecken bleiben und anstauen. Sport und allgemeine körperliche Aktivitäten sind super, um die Energie bewegen zu lassen. Wenn du wütend bist, versuche mal in ein Kissen oder Boxsack zu schlagen und alles raus lassen (‘alle dampf unselah.‘). Du darfst alles, es raus schreien, stampfen, rollen, lachen, tanzen, boxen, weinen und was dir sonst noch in den Sinn kommt. (Wie drücken sich Babies aus?) Finde was zu dir und im Moment passt. Am Anfang kann das ein bisschen komisch sein, deshalb ist es wichtig, dass du dir einen sicheren Raum schaffst. 4. Sicherer Raum und klare Kommunikation Vor allem wenn du deinen Gefühlen und Emotionen einen Raum gibst, dass sie ausgedrückt werden dürfen, ist äusserst wichtig folgende Dinge zu beachten. Schaffe dir einen sicheren Raum. Was braust du, damit du dich wohl fühlst einfach mal den Dampf raus zu lassen? Kommunikation ist sehr wichtig. Du musst nicht gerade kommunizieren, wie es dir gerade geht, wenn du nicht möchtest. Ich lade dich allerdings ein zu kommunizieren, wann du einen Raum brauchst, damit du einfach mal den Dampf raus lassen darfst ohne Angst zu haben zu viel zu sein. Am besten kommunizierst du das bevor eine Gefühlswelle kommt, oft kann man nicht mehr ganz klar und differenziert kommunizieren, wenn man gerade die Gefühlswelle reitet. Wichtig zu wissen ist, dass wenn du deinen Gefühlen einen Ausdruck gibst, ist dies nicht gegen eine Person gerichtet. Falls eine Person bei dir gerade ein Gefühl von Wut oder Trauer auslöst, dann darfst du dies spüren, ohne dass du diese Person gerade angreifst oder nicht mehr magst. Gefühle sind wie Wellen, sie kommen und gehen. Wenn wir mit dieser Bewegung tanzen lernen, kann unser Leben geschmeidiger fliessen. Am Anfang kann dies beängstigend oder überwältigend wirken. Du kannst mit kleinen Schritten deine Beziehung mit deinen Gefühlen wieder aufbauen. Mit der Zeit wirst du sehen, dass ihr ein tolles Team seid und sie dich in deinem Leben unterstützen können anstatt behindern. Alles Liebe Nayeli 🌹
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Nayeli Dalisay
04. Apr. 2022
In Gefühle & Emotionen
(Bevor du diesen Text liest, möchte ich dir noch sagen, dass alles was ich schreibe von meinen eigenen Erfahrungen und Beobachtungen kommt. Ich bin keine ausgebildete Psychologin o.ä.) Babies dürfen und irgendwann darf man nicht mehr. Wir haben in der Gesellschaft eine unsichtbare Linie kreiert, wo die Gefühle und Emotionen von Babies und Kleinkindern akzeptiert werden, während sie im Alter immer und immer mehr unterdrückt werden, bis wir oft nichts mehr spüren. Wie viele Erwachsene siehst du in der Öffentlichkeit weinen, schreien oder lachen wie Babies? Und wie werden diese Erwachsenen, die dies in der Öffentlichkeit machen, angesehen? Wann genau diese unsichtbare Linie überschritten wird, ist für jeden Menschen sehr individuell und ist sieht in der Regel für Mädchen anders aus als für Knaben. Was sich jedoch bei den meisten Menschen sehr ähnlich manifestiert (nachdem wir diese Linie übertreten haben), ist dass wir nie gelernt haben unseren Gefühlen und Emotionen wieder einen gesunden Ausdruck zu geben. Oft schämen wir uns für unser Innen Leben. Angst, Wut, Scham oder Trauer zum Beispiel werden oft als negativ wahrgenommen und dementsprechend lieber unterdrückt als ausgedrückt. Aber was passiert, wenn wir unsere Gefühle und Emotionen unterdrücken? Emotion wird oft auch als Energie in Bewegung (lat. motion) erklärt. Energie ist immer in Bewegung und wenn wir dieser Bewegung keinen Raum geben (aka unterdrücken), dann gibt es einen Stau. Je länger dieser Stau sitzen bleibt und akkumuliert wird, desto mehr Druck entsteht im System. Oft kann es dann sein, dass der Druck so gross wird, dass eine Explosion passiert. Unser System kann diesem Druck schlicht und einfach nicht mehr standhalten. Die Energie möchte wieder in ihren natürlichen bewegten Ursprung zurück. Dabei kann es sich anfühlen, als würde die Mauer eines Staudammes einbrechen oder als würde eine Nadel in einen Balon piksen. Dies per se ist nichts schlechtes, denn die Energie möchte einfach wieder fliessen. Da wir allerdings vergessen haben, mit dieser Energie umzugehen, können wir uns oft überwältigt fühlen. Dabei kann es zum Beispiel auch zu unkontrollierten Wutausbrüchen, Stresszuständen oder depressiven Veranlagungen kommen. Wie können wir uns denn wieder erinnern, wie wir unseren Gefühlen und Emotionen einen gesunden Ausdruck geben können? Dies sieht für dich anders aus als für mich, deine Freundinnen, Geschwister oder Eltern. Das Schlüsselwort hier ist ‘ERINNERN‘. Unbewusst weisst du, wie du deinen Gefühlen und Emotionen einen gesunden Ausdruck geben kannst, denn du hast dies als Baby schon gemacht. Toll, du weisst also, dass du dies von Geburt aus schon kannst. Es geht also ‘nur‘ noch darum dich daran zu erinnern. Dieses Erinnern kann auch als eine Schatzsuche angeschaut werden, denn es wird ein regelmässiges bewusst werden und neu ausprobieren brauchen. Wichtig dabei ist immer, dass du dich wohl und sicher fühlst. Vielleicht hast du Babies oder Kleinkinder in deinem Umfeld, die du beobachten kannst wie sie ganz natürlich ihren Gefühlen und Emotionen einen Ausdruck geben. Was kannst du von ihnen lernen? Bewerten sie ihre Gefühle? Wie drücken sie sich aus? Wie reagierst du / andere darauf? Wie bewertest du wenn ein Baby gerade schreit? … Es geht dabei nicht darum, dass du dich genau so wie ein Baby oder Kleinkind ausdrückst. Sondern eher darum, dass du von ihnen lernen kannst um einen gesunden Umgang mit deinen sehr persönlichen Gefühlen und Emotionen zu finden. Kannst du all deine Gefühle lieben lernen? Auch die Trauer, Wut, Angst, Scham, etc? Wie kannst du dich ausdrücken, wenn du gerade wütend oder traurig bist? Was brauchst du, damit du dich sicher und wohl fühlst in all deinen Gefühlen? Wie fühlst du dich jetzt gerade, während du diese Worte liest? Kannst du dich mit jemandem austauschen? Mit einer Freundin, deinen Eltern, Lehrer*innen, deinem oder deinem Tagebuch? Deine Gefühle und Emotionen gehören zu dir und zum Mensch sein und werden dein Leben lang mit dir sein. Eine nährende und gesunde Beziehung mit ihnen aufzubauen braucht Zeit und Geduld. Du kannst klein anfangen und beobachten wie diese Beziehung immer stärker wird. Tolls das du dich für diesen Weg entscheidest. In Liebe Nayeli 🌹
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Nayeli Dalisay

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